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Thema: Wanderwege, die es nicht (mehr) gibt

  1. #34
    Avatar von kunibert
    80 Jahre alt
    aus Wien
    1.605 Beiträge seit 10/2018
    Danke
    806
    Zitat Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
    Σύντομα στο δρόμο για τη Δονούσα και πάλι
    Καλό ταξίδι. Wir wollen im Herbst wieder auf die Peloponnes.

  2. Nach oben    #35

    aus Stadt der Otto's
    680 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    233
    Μου αρέσει πολύ η Σκιάθος, αλλά δεν είναι νησί πεζοπορίας.
    Die griechischen Inseln habe ich schon sehr lange nicht mehr besucht

  3. Nach oben    #36

    aus Selva Negra
    144 Beiträge seit 01/2020
    Danke
    69
    Skiathos kenne ich nicht...So weit oben war ich noch nie... Wir klappern noch die Inseln unterhalb ab. Und besuchen halt oft unser Lieblingsinseln...


  4. Nach oben    #37
    Avatar von Pagurus
    459 Beiträge seit 01/2020
    Danke
    251
    Zitat Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
    Skiathos kenne ich nicht...So weit oben war ich noch nie... Wir klappern noch die Inseln unterhalb ab. Und besuchen halt oft unser Lieblingsinseln...
    Eigentlich gehört dieses Thema unter die Rubrik
    Andere Mütter haben auch schöne Töchter
    Aber wo wir gerade dabei sind, verrate uns doch deine griechische Lieblingsinsel.
    Meine Lieblingsinsel ist diese:

    Unbenannt.png

  5. Nach oben    #38

    aus Selva Negra
    144 Beiträge seit 01/2020
    Danke
    69
    ja... Diaphani und Olymbos gefallen mir auf Deiner Lieblingsinsel auch sehr gut.... ;-) Ich liebe die kleinen... Iraklia, Nyssiros,...
    Aber irgendwie sind fast alle schön und so verschieden....

  6. Nach oben    #39
    Avatar von el corredor
    49 Jahre alt
    aus Hessen
    323 Beiträge seit 08/2020
    Danke
    42
    Ich habe mal wieder einen alten Weg entdeckt, den ich zur Diskussion stellen möchte; ob dieser noch begehbar ist:
    Es geht um den Camino arriesgado. Dieser zweigt hinter dem Jardin de frutas tropicales nach rechts ab. Und endet auf dem Lomo de Gerian.
    Ist jemand diesen Weg schon mal gelaufen?

  7. Nach oben    #40
    Avatar von Aesculus
    aus Springe
    100 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    53
    Das war schon mal ein Thema - hier oder bei egomera. Der Abzwegi ist auch bei EARTH erkennbar oben auf dem Sattel. Was mir noch in Erinnerung ist, dass der Zustand schlecht sei, ein Seil wohl empfehlenswert wäre und etwas nur für Bergwanderer bzw. Kletterer ist. Es gibt ihn auf div. Karten, ich aber lasse die Finger davon. Gesprochen habe habe mit Leuten, die ihn begangen sind, aber dies nicht an die große Glocke hängen, weil...Nähere Beschreibungen haben die auch nicht gegeben.

  8. Aesculus´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  9. Nach oben    #41

    46 Jahre alt
    aus Berlin
    3 Beiträge seit 05/2021
    Danke
    1
    Ich bin den Weg Ende April ohne Probleme abgestiegen, er ist fast durchgehend mit Steinhaufen markiert. Den oberen Einstieg findet man mit maps.me oder einer anderen OSM basierten App gut (zwei Steinhaufen sind sichtbar). An einer Stelle in der Mitte habe ich den Weg verloren und musste etwas suchen. Das unterste Stück neben dem Jardin de frutas tropicales durchs Bachbett ist uneindeutig, da habe ich den besten Pfad und die Markierungen verloren. Ich stelle mir den Einstieg von unten deshalb schwieriger vor. Der Weg ist von unten nicht gut sichtbar, erst nach einiger Kraxelei durch das Bachbett wird es eindeutig mit den Markierungen (oder ich habe sie unten übersehen und bin an der falschen Stelle angekommen).
    Der Weg ist nicht sehr schwierig, man braucht kein Seil. Aber man sollte trittsicher und schwindelfrei sein und Erfahrung haben mit steilen, auch rutschigen Auf-/Abstiegen, wo man auch mal die Hände benutzen muss. Wenn länger keine Markierung zu sehen ist, wieder zurückgehen und den richtigen Weg suchen. Ich würde den Weg nicht ohne Offline-Navigation gehen.

  10. Endurado´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  11. Nach oben    #42
    Avatar von Enriquez
    aus Niederrhein
    162 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    53
    Ja, Aesculus
    den Weg bin ich 1987 in jungen Jahren mal gegangen, aber nur mit einem Typ , der ihn schon viele male gegangen ist!
    Wir waren 13 Leute, mehr Jüngere als ich, mich schon wie ein alter Sack füllte (10 Madels waren dabei).
    Als beim Klettern nach 50m mal runtergeschaut, wurde mir ganz anders (bin halt nicht schwindel frei).
    Aber wenn man den Weg beginnt, gehts nur noch aufwärts-Zurück oder Runtergehen geht gar nicht.
    Viel zu gefährlich.
    Das Problem bei so vielen Leuten ist das Abtreten der Steine,
    man muss höllich aufpassen, dass jemand nicht verletzt wird.
    Alle sind heil oben angekommen und haben auf dem Mäuerchen des Kirchens in Gerian uns abgeklatscht.
    Danach nach Arure war, war toll, jede Menge Tümpel, wo wir unsere qualemden Füsse kühlen konnten.
    Die Tour wird keiner von uns vergessen.
    Ach ja, was vergessen, hatte an diesem Tag Geburtstag und bin von Arure runtergetramt, um meine Fete vorzubereiten.
    Alle waren da.
    Na ja glaubt mir eh keiner

  12. Enriquez´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  13. Nach oben    #43
    Avatar von nicoloco
    aus Seeland
    4 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    14

    Camino Guido in der Cañada de la Rosa de la Dama

    So heisst dieser Weg. 2018 und 2019 habe ich ihn im Auf- und Abstieg begangen. Der Einstieg hatte es allerdings in sich. Keine Spur einer Markierung oder eines Trampelpfades. Er befindet sich 20 m nach der Einfahrt zu Schraders Tropischem Fruchtgarten. Hier gibt es ein Brücklein über den besagten Barranco. Vom Brücklein auf der linken Seite des Barrancos (aufwärts gesehen) hoch zu einer kleinen Parabolantenne. Von der Antenne aus hat es dann gut erhaltene orangene Markierungen (in Strichform) auf Felsen etwa alle 10 bis 20 m (ich übertreibe nicht). Dazu hat dann noch eine gute Seele einiges an Steinmännchen aufgeschichtet. Die Orientierung ist eigentlich problemlos. Aber natürlich gilt immer: Augen auf!
    Von der Antenne aus geht es oberhalb des Barrancos direkt gegenüber vom Fruchtgarten im Gekraxel schräg über Fels und Geröll bis man auf 170 m.ü.M dann oberhalb des „Wasserfalls“ in den Barancogrund gelangt (Punkt 1 auf Foto). Auf diesem Abschnitt habe ich übrigens das einzige Mal auf etwa 2 m meine Hände gebraucht.
    Weiter geht’s dann kurz auf der linken Seite (Blick nach oben) dem Barranco entlang, macht dann nach links eine Kurve vom Barranco weg, quert einen Steilhang mit Fels und Geröll (auf Foto nicht sichtbar) und man gelangt dann auf 250 m.ü.M. auf einen markanten Grat (Punkt 2 auf Foto). Von da aus relax auf dem Grat in leichtem Gelände in der Falllinie nach oben. Das ist ein wunderschöner Teil der Spur mit grossartigen Ausblicken nach unten, oben und in den Barranco de Argaga hinein. An Felstürmen vorbei quert man dann auf 400 m.ü.M einen alten Wasserkanal, welcher mit einem weissen Plastikrohr aufgemotzt wurde (Punkt 3 auf Foto). Von hier aus werden die Markierungen etwas spärlicher und sind auch schon recht ausgebleicht. Weiter geht es immer noch auf dem Grat nach oben um bei 470 m.ü.M an die Basaltorgelpfeifen des oberen Barancoabschlusses zu stossen (Punkt 4 auf Foto). Dann in grosszügigen Serpentinen um die Basaltfelsen herum und durch. Dies ist übrigens der einzige Abschnitt, wo man von einem Weg, wenn auch verfallen, sprechen kann. Beim Stein „Camino Guido 3/14“ vorbei stösst man dann bei 570 m.ü.M. auf die Wanderroute Gerian – La Dama Gr 132.
    Den Einstieg für den Rückweg zu finden ist fast aussichtlos, wenn man den Weg vorher nicht hochgegangen ist, obwohl es hier 4 Steinmännchen gibt. Aber die muss man erst noch sehen. Ab Stein „Camino Guido 3/14“ jedoch sind die Markierungen auch im Abstieg gut sichtbar.

    Fazit: von einem Wanderweg kann keine Rede sein, es handelt sich um eine markierte Kraxelspur. Schwierigkeit in etwa vergleichbar mit dem Lechepfad. Bergerfahrung unbedingt notwendig.
    Meiner Meinung nach ist diese Wegspur sehr intelligent angelegt. Objektiv und subjektiv gefährliche Kletterstellen wie sie im Barranco de Argaga vor allem in der Steilwand anzutreffen sind gibt es nicht.

    Für erfahrene Gomera-Berggänger ein lohnendes Ziel.
    Allerdings muss man zuerst von Vueltas nach Argaga gelangen. Das dürfte wohl das Schwierigste sein zur Zeit.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  14. nicoloco´s Beitrag erhielt 3 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  15. Nach oben    #44
    Avatar von el corredor
    49 Jahre alt
    aus Hessen
    323 Beiträge seit 08/2020
    Danke
    42
    Vielen Dank an Alle für die detailreichen Beschreibungen und Erfahrungsberichte.
    Ich ziehe für mich das Fazit: Scheint machbar zu sein, aber nicht alleine; sondern mit jemanden, der den Weg schon mal hochgerobbt ist.
    Daher die Frage, die sich für mich anschließt: Wenn ich evtl. im Oktober auf der Insel bin. Würde sich jemand bereit erklären, mit mir zusammen den Weg aufzusteigen?
    Zur Bucht von Argaga können wir bestimmt mit dem einen oder anderen Fischer oder Freizeitangler gelangen, wenn wir nett fragen. Oder halt mutig auf dem Trampelpfad, der sich mittlerweile von Vueltas wieder ausgebildet hat; entlang.

  16. Nach oben    #45

    448 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    18
    Da wäre ich gerne dabei, bin aber leider erst ab 16.11. auf der Insel.


  17. Guido´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


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