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Thema: Stromversorgung und Energiewende auf La Gomera

  1. #34
     Unterstützer/in
    65 Jahre alt
    aus dem Vogelsberg
    1.507 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    657
    22,8MW habe ich gefunden, hier die aktuelle Stromerzeugung: https://demanda.ree.es/visiona/canar...tal/2022-01-31

    Letze Betrachtung durch mich: 8,5MW

    Wenn man in so ein System soviel Windenergie einspeisen will, wird das nur stabil mit einem leistungsstarken Speicher gehen.

  2. Nach oben    #35
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    Danke Hartmut.
    Technisch habe ich davon keinen Schimmer. Aber 7 und 8,5 liegt ja nicht soooo weit auseinander. Und die eine oder andere Solaranlage kommt bis dahin sicher auch noch dazu.
    Vielleicht können die dann doch über kurz oder lang das mehr als 50 Jahre alte Kraftwerk abschalten. Sofern sie es schlau anstellen.

  3. Nach oben    #36
     Unterstützer/in
    65 Jahre alt
    aus dem Vogelsberg
    1.507 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    657
    Schlau heißt einen gigantischen Speicherobersee zu bauen, z. B. Laguna Grande sehr stark vertiefen und verbreitern, und dann Meerwasser hinaufpumpen, mit Windstrom. Beim Herabstürzen können unten große Turbinen bei Bedarf Strom erzeugen. Wem das zu gefährlich ist ( mir) muß man Süßwasser nehmen, und braucht "unten" einen ebensolchen Speichersee, sonst ist das Süße wieder fort...

    Wie so was aussehen könnte sieht man in unserer Nähe, in unsren Wandergebieten: https://de.wikipedia.org/wiki/Pumpsp...angenprozelten

    Die mögliche Spitzenleistung wäre für Gomera übertrieben, die Speicherkapazität (950MWh) scheint mir aber angemessen, denn auch auf Gomera weht manchmal länger kein brauchbarer Wind.

    Für Deutschland ist es natürlich ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber gottlob hat unsere Außenministerin ja erforscht, dass man Energie auch im Netz speichern kann, also wissen wir wenigstens hierzulande wohin mit dem Windstrom, damit die "Energiewende" gelingt.


    "An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet."
    (Annalena Baerbock)


  4. Nach oben    #37

    76 Beiträge seit 12/2019
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    69
    Endesas El Palmar-Anlage hat 22,9 MW [Megawatt] an installierter Leistung (theoretisch mögliche 192 GWh). In 2020 war die Nettoproduktion 68 GWh, was 99 % des gesamten elektrischen Energiebedarfs auf der Insel deckte.

    Das sind im Durchschnitt knapp 8 MW.

    Installation von 1 MW Solarfarm kostet ungefähr 1 Millionen Euro.

    Gomeras Lösung für Speicher wären wohl besser große lokale Batteriespeicher. Wenn jedes Tal eine große Batterie hätte würde das auch zur Stabilisierung des Stromnetz führen.

  5. Nach oben    #38
     Unterstützer/in
    65 Jahre alt
    aus dem Vogelsberg
    1.507 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    657
    Batteriespeicher sind noch sehr teuer, das begehrte Lithium, was ja auch bei der Gewinnung nicht unproblematisch ist, fällt in der Menge auch nicht vom Himmel...

    Was mir noch viel versprechend zu sein scheint, sind unter Wasser Druckluftspeicher, in Betonkugeln.

    Im übrigen bräuchte ich umbedingt etwas von Utes Sonne, denn mein 30KWh Speicher ist jetzt nahezu leer!

  6. Nach oben    #39

    633 Beiträge seit 12/2019
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    268

  7. Talleyrand´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  8. Nach oben    #40
     Unterstützer/in Avatar von Don Uvo
    68 Jahre alt
    aus La Calera/Gomera und Stormarn/Holstein
    1.197 Beiträge seit 12/2005
    Danke
    2.078
    Nicht ganz sooo..
    Aber es gibt genügend geeignete Flächen auf unserer Insel für Windmühlen und Solaranlagen

    ist sich sicher
    Don Uvo

  9. Nach oben    #41

    557 Beiträge seit 08/2021
    Danke
    342
    Zitat Zitat von Fritzlore Beitrag anzeigen
    Aber 7 und 8,5 liegt ja nicht soooo weit auseinander. Und die eine oder andere Solaranlage kommt bis dahin sicher auch noch dazu.
    Das ist das Problem:
    screenshot_20220131-172909.png
    Keine Sonne und fast kein Wind. Da braucht es Speichermöglichkeiten. Wasser scheidet sicherlich aus, weil bestimmt niemand einen Salzwassersee auf'm Berch (über den ihr immer müsst, um nach Valle Gran Rey zu kommen ;-)) mit dicken Rohren ins Tal will.

  10. Nach oben    #42
     Unterstützer/in Avatar von Crazy Horse
    63 Jahre alt
    aus Dülmen/ Münsterland/ Westfalen - demnächst noch öfters La Gomera!
    4.792 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    3.926
    Zitat Zitat von jochen02 Beitrag anzeigen
    Das ist das Problem:
    screenshot_20220131-172909.png
    Keine Sonne und fast kein Wind. Da braucht es Speichermöglichkeiten. Wasser scheidet sicherlich aus, weil bestimmt niemand einen Salzwassersee auf'm Berch ... mit dicken Rohren ins Tal will.
    Warum sollte Wasser ausscheiden?
    Pumpen und Turbinen haben schließlich die höhsten Wirkungsgrade unter Kraftmaschinen und Krafterzeugungsanlagen.
    Klar wäre Salszwasser allein wegen der Korrosion ungeeigneter als Süßwasser. Also warum kein Süßwasser?
    Das System ist i.d.R. geschlossen, es geht also nichts verloren. Man könnte es auch mit natürlichen Ressourcen zuspeisen und zusätzlich Wasserkraft nutzen - wenn die Verteilung der Wasserrechte mitspielen würde ...

    Ein (warum nicht mehr?) großer Speicher ganz oben und 1000 m tiefer das untere Auffangbecken.
    Dazwischen eine Kaskade von Zwischenbecken, da das den Einsatz größerer Pumpen auf kleinere und wirtschaftlichere beschränkt, die je nach Strom-Überschuss kleinere Mengen Wasser immer nur ein Becken höher pumpen müssten.

    Für die Stromerzeugung bei Unterlast müssten hingegen Fallrohre direkt die 1000m ausnutzen, die dann auf einer Pelton-Turbine die optimale Wirkung erzielen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pelton-Turbine

    Nach den einfachen Wasserkraftformeln ... Pagurus wird das aufs Komma nachrechen ...

    ergäbe sich dann beim Ablauf z.B. mit 500 l/sec. (recht kleine Stahl-Fallleitung) die Formel:

    Q: (Wassermege) 0,5 cbm/sec * H: (Gefälle) 1000 m * 8,5 konst. (Gesamtwirkungsgrad mit Erdbeschleunigung, Masse etc.) = 4250 kW =4.25 MW

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserkraftwerk

    Ich habe 500 Wasserkraftanlagen durchgerechnet (Diplomarbeit) - es wäre jetzt peinlich, wenn's erheblich davon abweicht!

  11. Crazy Horse´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  12. Nach oben    #43

    557 Beiträge seit 08/2021
    Danke
    342
    Zitat Zitat von Crazy Horse Beitrag anzeigen
    Warum sollte Wasser ausscheiden?
    Dat sieht doch nicht aus!

  13. Nach oben    #44
     Unterstützer/in
    65 Jahre alt
    aus dem Vogelsberg
    1.507 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    657
    Die etwa 110 Windräder hinter meinem Haus, die ich mir jeden Tag anschauen und anhören muß, auch nicht.

  14. Nach oben    #45
     Unterstützer/in Avatar von Crazy Horse
    63 Jahre alt
    aus Dülmen/ Münsterland/ Westfalen - demnächst noch öfters La Gomera!
    4.792 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    3.926
    Die ganz großen "Mühlen" haben dieses Speicherverfahren ja schon im Fundament.
    Hatte schon mal hier darüber geschrieben - müsst Ihr danach suchen.

    Deutschland braucht jetzt hunderte und tausende Windräder pro Jahr mehr, um einen kleinen Beitrag zur Klimawende beizutragen ...
    und um Putin mit Gazprom mal nicht mehr seine Bedrohungsszenarien durchziehen zu lassen.

    Aber das wird jetzt wohl wieder mal zu politisch ...

  15. Nach oben    #46
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    Das geht jetzt übrigens erstaunlich fix: die ersten großen Windradteile sollen schon in der 2. Februar-Woche auf Gomera angeliefert werden.

  16. Nach oben    #47
     Unterstützer/in
    65 Jahre alt
    aus dem Vogelsberg
    1.507 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    657
    Braucht man in Spanien keine Genehmigungsverfahren, keine Umweltverträglichkeitsprüfung??

  17. Nach oben    #48
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    Weiß ich nicht, vielleicht ist das ja auch alles schon längst erfolgt.

  18. Nach oben    #49

    557 Beiträge seit 08/2021
    Danke
    342
    Zitat Zitat von Fritzlore Beitrag anzeigen
    Weiß ich nicht, vielleicht ist das ja auch alles schon längst erfolgt.
    [Pessimismus]
    Oder die Teile werden nur irgendwo abgeladen und warten darauf, vergessen zu werden.
    [/Pessimismus]
    Oder funktioniert die Beleuchtung in den Tunnels ins Tal inzwischen?

  19. Nach oben    #50
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
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    16.792
    Natürlich nicht.

  20. Nach oben    #51
     Unterstützer/in Avatar von Crazy Horse
    63 Jahre alt
    aus Dülmen/ Münsterland/ Westfalen - demnächst noch öfters La Gomera!
    4.792 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    3.926
    Und wenn die Räder stehen, fällt denen ein, dass da auch ein Kabel hingehört hätte, dass den Strom abführt.

  21. Nach oben    #52

    68 Jahre alt
    aus Langenselbold
    202 Beiträge seit 11/2021
    Danke
    205
    Vor den nächsten Wahlen werden sie bestimmt noch aufgestellt. Der "erwachte" Inselpräsident muss sie doch noch für seine Wiederwahl nutzen können.Die Inbetriebnahme könnte sich aber noch "etwas verzögern". Wir werden mit Sicherheit darüber noch mehr erfahren.

  22. Nach oben    #53
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    Wegen des Transports der Teile für die Windräder wird es in San Sebastian werktags zwischen heute und dem 15.2. nachts von 22 bis 6 Uhr zu zeitweisen Sperrungen der GM2 kommen.
    https://www-lagomera-es.translate.go...es&_x_tr_tl=de

  23. Fritzlore´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  24. Nach oben    #54

    557 Beiträge seit 08/2021
    Danke
    342
    Es tut sich wirklich was. Erstaunlich.

  25. Nach oben    #55
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    Na ja, bauen und aufstellen war ja hier noch nie ein Problem. Nur hinterher das Gebaute auch eröffnen bzw im Betrieb nehmen, das klappt dann meistens nicht.

  26. Nach oben    #56
     Unterstützer/in
    65 Jahre alt
    aus dem Vogelsberg
    1.507 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    657
    Was ich ungewöhnlich finde, ist die Vorgehensweise hier. Ich kenne das anders. Erst wird der Aushub gemacht, und das riesige Fundament gegossen. Paralell wird das Hochspannungskabel verlegt. Wenn das Fundament am Aushärten ist, wird begonnen einen großen Raupenkran aufzustellen, so mit Arbeitshöhe 120m aufwärts... Und genau dann treffen die ersten Turmsegmente ein, später die Gondel, und noch viel später die Rotorblätter. Und auf Gomera ist das alles ganz anders????

  27. hartmut´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  28. Nach oben    #57
     Unterstützer/in Avatar von Crazy Horse
    63 Jahre alt
    aus Dülmen/ Münsterland/ Westfalen - demnächst noch öfters La Gomera!
    4.792 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    3.926
    Zitat Zitat von hartmut Beitrag anzeigen
    Was ich ungewöhnlich finde, ist die Vorgehensweise hier. Ich kenne das anders. ...
    Ich auch!

    Insbesondere die kommunale Planungshoheit wie in D.-Land scheint es nicht zu geben.
    Curbelo (veni, vidi, vici) macht's halt!
    Und ich bezweifel' sogar, ob seine Fachbehörden im einzelnen sogar fachentscheidend mit berücksichtigt wurden. "Das machen wir jetzt - und zwar sofort!"

    Am Ende stehen die Dinger da oben ... und dann kommt wieder die Nummer mit dem fehlenden Kabelanschluss ...

    Ich möchte noch einmal ein erfolgreiches und nachhaltiges Projekt auf La Gomera gesehen haben!

  29. Crazy Horse´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  30. Nach oben    #58
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    Da können wir wohl lange drauf warten. Aber wie heißt es so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt.

  31. Nach oben    #59

    557 Beiträge seit 08/2021
    Danke
    342
    Zitat Zitat von hartmut Beitrag anzeigen
    Was ich ungewöhnlich finde, ist die Vorgehensweise hier.
    Ich bin irgendwie automatisch davon ausgegangen, dass die Vorgehensweise auf La Gomera der in Deutschland ähnelt. Schließlich wird das ja nicht so gemacht, weil es Deutschland ist, sondern weil es effizient ist und sich bewährt hat.

  32. Nach oben    #60
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    Bis jetzt ging es immer nur darum, irgendwas zu bauen. Aufträge für die örtlichen Bauunternehmen und Schaffung von (befristeten) Arbeitsplätzen.
    Ich hege tatsächlich die Hoffnung, dass sich das über kurz oder lang ändern könnte. Denn die Umstellung der Kanaren auf erneuerbare Energien ist ja keine Curbelo-Idee. Das ist erklärtes Ziel der kanarischen Regierung. Da wird also sogar Gomera dran müssen, unser Inselchen ist jetzt schon Schlusslicht, was die Umstellung angeht. Da werden sie ihm wahrscheinlich ein wenig Druck machen. Aber sowas dauert ewig. Ich erinnere an die vielen Ladestationen für Elektroautos, die sie überall aufgestellt haben. Die in Agulo steht eingepackt in Plastikfolie nun auch schon wieder ungenutzt mehr als 1 Jahr da rum.

  33. Fritzlore´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  34. Nach oben    #61
    Avatar von Zugvogel
    aus Selva Negra
    488 Beiträge seit 01/2020
    Danke
    507
    Solange der strom noch vom Diesel kommt ist die Ladestation für E Autos auch für den A...

  35. Zugvogel´s Beitrag erhielt 2 mal Dank und/oder Zustimmung von:


  36. Nach oben    #62
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    Das ist wohl wahr...

  37. Nach oben    #63
     Unterstützer/in Avatar von Fritzlore
    67 Jahre alt
    aus Agulo
    7.933 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    16.792
    70% der benötigten Energie auf der Insel wollen sie damit decken sagt Curbelo. Kostenpunkt 7 Millionen €.

  38. Nach oben    #64
     Unterstützer/in
    65 Jahre alt
    aus dem Vogelsberg
    1.507 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    657
    Das ist verblüffend billig, und kann meiner Meinung nach ohne Speicher nicht sinnvoll arbeiten. Gibt es Infos, welche (s) Windrad wo gebaut werden soll?

  39. Nach oben    #65

    557 Beiträge seit 08/2021
    Danke
    342
    Jetzt ist der Stand so ca. 0%.
    Sollen sie doch erstmal ca. 70% erreichen. Selbst, wenn die restlichen 30% noch aus Diesel kommen, ist schon was gewonnen. Ihr geht zu deutsch an das Problem 'ran.

  40. jochen02´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  41. Nach oben    #66
     Unterstützer/in
    65 Jahre alt
    aus dem Vogelsberg
    1.507 Beiträge seit 12/2019
    Danke
    657
    Ein System mit 70% Wind und 30% Verbrennungskraftmaschine läuft nicht stabil.
    Da fehlt Speicher und / oder große rotierende Massen.


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